Radiointerview von Bischof Felix Gmür

Radiointerview von Bischof Felix Gmür

Aus Anlass des gestri­gen Dank‑, Buss- und Bet­tages hätte der Bischof des Bis­tums Basel, Felix Gmür, an einem Anlass in Luzern, seinem Heimatkan­ton, teil­nehmen sollen. Auf­grund der Coro­naschutz­mass­nah­men musste die geplante Feier in der Fes­thalle Willisau allerd­ings abge­sagt wer­den. Sie hätte unter dem Mot­to «Anerken­nen» einem grund­sät­zlichen Bedürf­nis aller Men­schen Rech­nung tra­gen sollen. «Anerken­nen kön­nen wir nur, was wir auch ken­nen. Aus Anerken­nung entste­ht Sol­i­dar­ität, keimt Mit­ge­fühl. Anerken­nung drückt Wertschätzung aus, ver­lei­ht dem Gegenüber Würde. Und anerken­nen kann schliesslich auch heis­sen: Danke sagen dafür, was andere für uns leis­ten und uns geschenkt wird», ste­ht dazu im Aufruf von Kirchen und Kan­ton Luzern zum Bet­tag. In einem Inter­view mit Radio SRF (Region­aljour­nal Zen­tralschweiz) hat Bischof Felix aber den­noch öffentlich Stel­lung genom­men zu The­men wie «beten», «Online-Gottes­di­en­ste» und natür­lich auch zu «Anerken­nung», so wie er sie ver­ste­ht. Das Radioin­t­er­view kön­nen Sie hier nach­hören.

Christian Breitschmid
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