Papst fordert Impfstoff für arme Länder

Papst fordert Impfstoff für arme Länder

In einem fast leeren Peters­dom hat Papst Franziskus am Oster­son­ntag feier­lich seinen Segen «Urbi et Orbi» erteilt. Wie schon im ver­gan­genen Jahr waren angesichts der Coro­n­a­pan­demie fast keine Teil­nehmer am Ostersegen und der vor­ange­gan­genen Eucharistiefeier zuge­lassen. Der Papst forderte in sein­er Oster­botschaft eine sol­i­darische Verteilung von Coro­na-Impf­stof­fen und zeigte sich sol­i­darisch mit den Demon­stran­ten in Myan­mar. In sein­er Oster­botschaft, so bericht­en die Vat­i­can News auf ihrer Web­site, betonte Papst Franziskus: «Alle Men­schen, vor allem die schwäch­sten, brauchen Betreu­ung und haben ein Recht darauf, Zugang zu der notwendi­gen Pflege zu erhal­ten. Dies wird in dieser Zeit noch deut­lich­er, in der wir alle aufgerufen sind, die Pan­demie zu bekämpfen, und in diesem Kampf stellen die Impf­stoffe ein wesentlich­es Instru­ment dar.»

Christian Breitschmid
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